# 18: Selbstwirksamkeit im Umgang mit Pferden
Show notes
In dieser Folge erzähle ich dir von meiner persönlichen Geschichte zum Thema Selbstwirksamkeit mit meinem Pferd. Selbstwirksamkeit ist die eigene Überzeugung, Situationen und besondere Herausforderung aus der eigenen Kraft meistern zu können. Ich verrate dir, wir ich es geschafft habe, meine Selbstwirksamkeit zu stärken und gebe dir wertvolle Tipps mit.
Wenn du Fragen zur heutigen Folge oder weitere Themenwünsche rund um die Themen Pferdeverhalten, Persönlichkeitsentwicklung oder Pferdehuf hast, schreib mir gerne eine E-Mail an hallo@equibu.de oder über meinen Instagram Account @sarah_equibu.
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Show transcript
00:00:05: Sarah Hallo und herzlich willkommen bei Pferd und Mensch in Balance, dein Podcast zu den Themen Pferdeverhalten, Persönlichkeitsentwicklung und dem Aufbau einer vertrauensvollen Pferd Mensch Beziehung. Ich bin Sarah Busch, Wirtschaftspsychologin, Pferdeverhaltensberaterin und Hufpflegerin. Du bekommst von mir in diesem Podcast jede Woche spannendes Wissen, um dein Pferd noch ein bisschen besser zu verstehen.
00:00:37: Sarah Heute möchte ich dir eine persönliche Geschichte aus meinem Pferdealltag erzählen. Mein Pferd Mio hatte 2019 einen schweren Weideunfall. Im Sommer, gefolgt von einer langen Stehpause, die für uns eine besondere Herausforderung bedeutet hat. Zum einen ist ja sowieso so eine Unfallsituation mit einem Pferd immer was, was einen emotional und auch so vor Herausforderungen stellt. Und für mich war das eine besonders herausfordernde Zeit, weil sich in der Zeit vor allem auch meine Komfortzone verkleinert hat.
00:01:14: Sarah Wir durften in den ersten Wochen überhaupt keine Bewegung außerhalb der Stallgasse mit einbauen. Er ist natürlich immer wieder aus der Box rausgekommen, hat so ein bisschen was an Schritten natürlich machen müssen, weil wir auch den Verband regelmäßig wechseln mussten. Und ich habe angefangen in der Zeit mit ihm im Stand zu arbeiten und mit ihm auch Clickertraining zu machen, um ihn zumindestens mental auslasten zu können. Aber man hat schon gemerkt, dass dieses lange Stehen in der Box für ihn auch eine große Herausforderung ist und er entsprechend seine Energie nicht loswerden konnte und natürlich auch da immer wieder Phasen hatte, in denen er unruhig und ungehalten geworden ist. Als wir dann wieder anfangen durften mit der Arbeit, durften wir natürlich erstmal nur im Schritt gehen und das auf harten Böden, auf Asphalt und haben das dann im Hofbereich gemacht, wo wir auch noch ein Stück weit einen geschützten Rahmen hatten und ich so ein bisschen Sicherheit hatte, dass wir geschlossene Seiten hatten, dass er nicht weglaufen konnte und mir dementsprechend auch nicht weggestürmt ist.
00:02:26: Sarah Die Empfehlung vom Tierarzt war damals auch, ihm eine Sedierungspaste zu geben, um ihn so ein bisschen zu beruhigen. Das habe ich dann auch mal ein zweimal ausprobiert, habe aber schnell festgestellt, dass das irgendwie nicht so richtig viel gebracht hat und er trotzdem sehr unruhig und ungehalten war zwischendurch. Was dann noch dazu kam, war natürlich, dass ich von außen sehr viele Ratschläge bekommen habe, von außen auch immer mal wieder so Aussagen gehört habe, oh je, der ist aber ungehalten und mit dem spanischen Temperament, ob du den halten kannst, wenn ihr mal wieder auf dem Platz arbeitet. Da sind wir aber mal gespannt. Und das hat natürlich bei mir auch ein komisches Gefühl verursacht und mit der Zeit wirklich dazu geführt, dass sich meine persönliche Komfortzone verkleinert hat, dass ich mich nicht mehr getraut habe, weiterzugehen, auf den Reitplatz zu gehen, als wir dann die Freigabe bekommen haben, dass die ersten Male, wo er auf die Wiese sollte, dass ich da ein sehr ungutes und schlechtes Gefühl hatte, aus Angst, dass er losstürmt, dass die Sehne dann wieder reißt, dass die Naht nicht halten könnte und habe mir natürlich ganz viele Gedanken auch darüber gemacht, was wohl im schlimmsten Fall passieren könnte.
00:03:38: Sarah Und dieser Fokus auf das Negative, das hat wirklich dazu geführt, dass auch meine Selbstwirksamkeit sehr gelitten hat. Selbstwirksamkeit, was bedeutet das? Selbstwirksamkeit ist die innere Überzeugung, Situationen und vor allem auch schwierige oder herausfordernde Situationen gut zu meistern und das aus eigener Kraft, Also im Prinzip auch das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Und dabei geht es nicht um so eine Pseudo Chakra Mentalität, wir schaffen das und alles wird gut, sondern es geht vielmehr wirklich um die reelle innere Überzeugung, dass wir Situationen des Alltags, die nun mal auch herausfordernd sein können, gut meistern können, statt uns selbst klein zu reden und unsere Fähigkeiten nach hinten anzustellen und uns selbst dabei im Weg zu stehen. Wenn wir eine geringe Selbstwirksamkeit haben, haben wir meist das Gefühl, von äußeren Umständen von anderen Menschen oder auch von dem Schicksal bestimmt zu sein.
00:04:42: Sarah Und das geht oft dann einher mit so Gedanken, oh je, das schaffe ich niemals und wie soll ich das nur schaffen? Also dass man wirklich in so eine negative Denkspirale über sich selbst und seine eigenen Fähigkeiten kommt. Und das führt dann dazu, dass wir eine sehr passive Rolle einnehmen oder sogar in eine Opferrolle rutschen und das Gefühl haben, dass wir unser Leben gar nicht mehr so selbstbestimmt und kontrolliert leben können, wie wir das vielleicht gewohnt sind. Oder es kann natürlich auch sein, dass Selbstwirksamkeit schon von vornherein bei uns nicht so stark ausgeprägt ist. Und dann haben wir in verschiedenen Lebensbereichen genau dieses Gefühl, dass wir unser Leben nicht aktiv gestalten, sondern immer Opfer der Umstände und des Lebens sind.
00:05:28: Sarah Und das ist natürlich eine Situation, die uns im Alltag sehr stark einschränken kann. Das Konzept der Selbstwirksamkeit wurde in den er Jahren von dem kanadischen Psychologen Albert Badura entwickelt und laut ihm ist die Selbstwirksamkeit auch eng verbunden mit dem Selbstbewusstsein, das wir haben. Und er hat herausgefunden, dass Selbstwirkungen ein erlerntes Verhalten ist. Das heißt, wenn wir auf die Welt kommen, haben wir alle die gleiche Voraussetzung, Selbstwirksamkeit zu entwickeln. Und wir entwickeln Selbstwirksamkeit, indem wir positive Erfahrungen machen und Unterstützung in unserem Leben erfahren.
00:06:08: Sarah Das heißt, die Selbstwirksamkeit wird auch stark geprägt durch unsere Eltern, die uns immer wieder bestätigen in dem, was wir tun, die uns loben, die uns zujubeln, wenn wir die ersten Schritte gehen, wenn wir neue Dinge erlernen und wir dafür eine positive Resonanz, ein positives Feedback bekommen. Es kann aber auch passieren, dass wir im Laufe des Lebens durch Erfahrungen, die wir machen, wiederum Selbstwirksamkeit verlieren. Wenn wir von vornherein eigentlich eher als selbstwirksame Menschen geprägt sind, kann es trotzdem sein, dass wir durch so Situationen, wie ich sie dir gerade erzählt habe, mit meinem Pferd sich die Komfortzone einschränkt, dass wir uns selber Grenzen und Schranken in unserem Kopf zusammenbauen, die sich dann auf unsere Selbstwirksamkeit auswirken. Und wir können diese Selbstwirksamkeitsblockaden dann aber durchaus wieder überwinden, indem wir uns trauen, über unsere Grenzen hinauszugehen, diese wieder zu erweitern und positive neue Erfahrungen zu machen. In meinem Fall war es so, dass durch diese Geschichte mit der Erkrankung und dem, was ich da in dieser Zeit erlebt habe mit meinem Pferd, dass es auch durchaus mal ungehalten ist, sich eine Angst entwickelt hat, die sich bei mir dahingehend ausgewirkt hat, dass meine Selbstwirksamkeit eher eingeschränkt war und ich mich nicht mehr getraut habe, zum Beispiel auf den Reitplatz zu gehen oder mein Pferd alleine auf die Wiese zu lassen, mit ihm grasen zu gehen und immer wieder so Gedanken hatte, oh, das schaffe ich nicht und ich kriege ihn nicht gehändelt, das geht niemals gut.
00:07:44: Sarah Das waren so Gedanken und Glaubenssätze, die sich bei mir manifestiert haben. Wie bin ich jetzt letztendlich aus dieser Situation herausgekommen. Ich habe mir tatsächlich Hilfe geholt und meine Trainerin, die uns zu der Zeit begleitet hat, mit der habe ich dann einfach nur so Situationen am Anfang geübt, wie mit dem Pferd in Ruhe auf den Reitplatz gehen. Manchmal hilft es wirklich, wenn man da Unterstützung, Mutmacher an seiner Seite hat, die einem gut zureden, die im Notfall da sind, wenn irgendwas passiert, um einem helfen zu können. Und dadurch konnte ich positive Erfahrungen machen und wieder das Vertrauen in meine eigenen Fähigkeiten, aber auch in die Fähigkeiten meines Pferdes gewinnen.
00:08:27: Sarah Dadurch konnte dann nicht nur meine eigene Selbstwirksamkeit gestärkt werden, sondern auch die Selbstwirksamkeit meines Pferdes. Denn das Konzept der Selbstwirksamkeit lässt sich auch auf unsere Pferde übertragen. Wenn ihr euch mal Pferde anschaut, die sehr viele Erfahrungen gemacht haben, die früh rausgegangen sind, mit Außenreizen konfrontiert wurden und da gelernt haben, dass Außenreize durchaus nichts Gefährliches sind, dass man die aushalten kann und von denen keine Gefahr ausgeht, sind die Pferde deutlich mutiger und selbstbewusster als Pferde, die nur im Stall gehalten werden, nur in der Reithalle geritten werden und gar nicht ins Gelände gehen dürfen, keine Trecker kennen, keine Autos kennen, keine Hubgeräusche kennen. Das sind alles positive Erfahrungen, die sie in ihrer Jungferdezeit machen können oder auch zu späterer Zeit noch, wenn sie nicht von vornherein so geprägt wurden und die auch die Selbstwirksamkeit der Pferde stärkt. Denn auch unsere Pferde können vom Charakter her eher mutig sein, eine hohe Selbstwirksamkeit haben, sich Dinge eigenständig zutrauen oder sie sind Pferde, die nicht wirklich viel kennen, keine positiven Erfahrungen gemacht haben und sich daher auch selber nicht so viel zutrauen, vielleicht auch kein gutes Körpergefühl haben.
00:09:45: Sarah Da kann man durchaus darauf achten, wenn man sein eigenes Pferd händelt, dass man dem Pferd möglichst viel zeigt und beibringt und die Komfortzone von Mensch und Pferd damit dann gestärkt und erweitert wird.
00:10:00: Sarah Wenn du dich jetzt fragst, wie es um deine eigene Selbstwirksamkeit steht, habe ich dir hier noch mal ein paar Zuschreibungen für selbstwirksame und weniger selbstwirksame Menschen mitgebracht. Und zwar ist es so, dass weniger selbstwirksamen Menschen zugeschrieben wird, dass sie herausfordernde Situationen ermeiden und auch durchaus Ausreden finden, warum sie Dinge nicht angehen. Die leiden oft an der bekannten Aufschieberitis, die dann im Prinzip dafür da ist, um zu verhindern, dass sie sich dieser Situation wirklich aussetzen müssen. Ihnen fehlt oft der Glaube, dass sie Situationen meistern können, weil ihnen die eigenen Fähigkeiten fehlen. Also sie schätzen ihre Fähigkeiten total falsch ein und machen sich selber eher klein.
00:10:49: Sarah Weniger selbstwirksame Menschen haben einen starken Fokus auf die eigenen Schwächen und auch auf negative Erlebnisse, die sie schon gemacht haben. Die werden quasi immer in den Vordergrund gestellt und positive Erlebnisse gibt es da quasi gar nicht, obwohl ja jeder von uns immer auch mal wieder positive Erlebnisse im Alltag macht, aber die bekommen dort keinen Wert zugeschrieben. Weniger selbstwirksame Menschen geben zudem schneller auf und sind schneller unmotiviert und bleiben dementsprechend auch nicht so an Themen dran, die vermeintlich nicht funktionieren. Also sie haben nicht so ein starkes Durchhaltevermögen in Situationen, die herausfordernd sind und sie schieben zudem die Verantwortung gerne weg und verpflichten zum Beispiel Dienstleister, Verantwortung zu übernehmen oder suchen Schuldige im Außen, die dafür verantwortlich sind, dass Dinge nicht klappen oder dass sie die nicht angehen. Selbstwirksame Menschen hingegen gehen engagiert und motiviert an auch herausfordernde Aufgaben dran und freuen sich eher darüber, dass sie diese meistern dürfen und sind dann entsprechend auch länger dabei, halten mehr durch und man hat auch das Gefühl, dass sie ein bisschen mehr Biss haben.
00:12:03: Sarah Selbstwirksame Menschen sind zudem resilienter, was bedeutet, dass sie sich schneller von Rückschlägen oder Enttäuschungen erholen und sich davon nicht entmutigen lassen. Zudem sehen wir selbstwirksame Menschen weniger das Problem als vielmehr die Herausforderung und das Ergebnis, was dann dahinter stehen kann, was ja durchaus auch eine neue Chance bieten kann. Und sie übernehmen Verantwortung für das eigene Handeln und vor allem auch für das eigene Leben. Und man hat bei ihnen den Eindruck, dass sie ihr Leben aktiv gestalten und nicht fremdbestimmt sind. Jetzt kannst du für dich mal reflektieren, welchem Bereich du dich eher siehst.
00:12:45: Sarah Bist du eher selbstwirksam oder hast du eine geringere Selbstwirksamkeit? Das ist auch gar nicht schlimm, wenn man das für sich feststellt, dass man in einigen Bereichen weniger selbstwirksam ist. Das muss sich auch nicht immer unbedingt auf das gesamte Leben übertragen, sondern kann wirklich auch einzelne Bereiche betreffen. Und dadurch, dass es sich bei der Selbstwirksamkeit ja um ein erlerntes Verhalten handelt, können wir unsere Selbstwirksamkeit auch aktiv stärken. Und wie machen wir das?
00:13:14: Sarah Zum ersten einmal, indem wir positive Erfahrungen sammeln, indem wir uns Herausforderungen stellen und die dann auch erfolgreich meistern. Da kann man für sich auch mit kleinen Erlebnissen anfangen. Das muss nicht immer das Endergebnis sein, was man anstrebt, sondern man kann sich Zwischenziele setzen, kleinere Herausforderungen erstmal annehmen, die man dann meistert und damit eben positive Erfahrungen sammelt, die sich wieder auf die Selbstwirksamkeit auswirken. Zudem kann man sich Vorbilder suchen, an denen man sich orientiert. Du kannst dir da jemanden suchen, der auch wirklich realistische Erfolge erzielt hat.
00:13:51: Sarah Das muss jetzt gerade auf den Pferdebereich bezogen, nicht der Profisportler sein, an dem du dich orientierst, sondern es kann eine Pferde Reiter Kollegin aus dem eigenen Stall sein, die super entspannt mit ihrem Pferd umgeht, vielleicht alleine ins Gelände geht mit ihrem Pferd und da immer wieder tolle Erlebnisse hat im kleinen Rahmen, an der du dich orientieren kannst. Und du kannst dir Unterstützer suchen, die dich dabei bestärken, neue Herausforderungen anzugehen oder dich dabei begleiten. Das kann ein Trainer zum Beispiel sein. Das kann aber auch eine Reiterfreundin sein, die mit dir gemeinsam erstmal Themen angeht und an der du dich orientieren kannst und die dir auch Mut zuspricht, dich bestärkt natürlich, wenn man da schwerwiegendere Themen hat und wirklich auch Themen, wo es um Angst geht, dann kann man sich einen Trainer dazu holen oder auch einen Mentalcoach, der einen dabei unterstützt, diese Herausforderungen zu meistern und die eigene Komfortzone vor allem auch zu erweitern. Und was auch noch ein wichtiger Aspekt Die eigenen Emotionen reflektieren.
00:14:56: Sarah Emotionen überkommen uns ja in unterschiedlichsten Situationen. Das können Emotionen sein wie Angst, Wut oder auch Trauer, die hochkommen und die uns dann zu einem bestimmten Handeln auch motivieren und uns impulsartig leiten. Und die zu erkennen und zu wissen, in welchen Situationen überkommt mich eine bestimmte Emotion? Wo kommt das her? Wie kann ich das für mich einordnen und wie kann ich auch gut mit der Emotion umgehen, ohne zu impulsiv zu reagieren.
00:15:28: Sarah Dafür ist es hilfreich, sich mit dem Thema einmal bisschen genauer auseinanderzusetzen. Und das ist ein Thema, wo man tatsächlich auch noch mal eine komplett eigene Podcast Folge zu machen könnte, wo sich ein tieferer Blick noch mal lohnt. Das werde ich direkt mal auf meine Folgenliste schreiben, dass wir da noch mal ein bisschen genauer eingehen, weil das natürlich auch ein Thema ist, was uns im Umgang mit den Pferden immer wieder beschäftigt. Die eigenen Emotionen, die auch wiederum sich auf die Pferde übertragen können. Und wenn wir die reflektieren können und bewusst damit umgehen können, stärkt das auch sehr unsere Selbstwirksamkeit.
00:16:03: Sarah Ich hoffe, dass du jetzt einen guten Einblick in das Thema Selbstwirksamkeit bekommen hast und für dich noch mal schauen kannst, in welchen Bereichen du vielleicht deine Selbstwirksamkeit stärken möchtest und vor allem, dass ich dich dafür sensibilisieren konnte, dass eine geringe Selbstwirksamkeit nichts Schlimmes ist, denn es ist ein erlerntes Verhalten, das wir umlernen können und wo wir uns mit unserer Persönlichkeitsentwicklung einfach auch ein Stück weit auseinandersetzen können, um die Selbstwirksamkeit zu stärken. Wenn dir die Podcast Folge gefallen hat, freue ich mich über eine 5 Sterne Bewertung auf Spotify oder Apple Podcast und schreib mir doch gerne auch eine Nachricht, wie du das Gelernte in die Praxis umsetzen kannst, wie du deine eigene Selbstwirksamkeit stärken konntest und schreib mir gerne auch Themenwünsche für weitere Podcast Folgen, die dich interessieren. Ich wünsche dir bis dahin eine gute Zeit mit deinem Pferd, freue mich, wenn wir uns in der nächsten Podcast Folge wiedersehen. Bis bald.
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